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Synchronschwimmen: Das sagt Anita Alvarez nach ihrem Kollaps – BILD

Anita Alvarez bei der WM in Budapest in Ohnmacht und wurde von ihrer Trainerin vom Beckenboden gerettet
Am Ende entschied der Schwimm-Weltverband Fina, dass sie nicht starten darf…
Zwei Tage nach dem K.o.-Drama um die US-Synchronschwimmerin Anita Alvarez (25) stand sie am Beckenrand, während die Kolleginnen im Team-Wettbewerb bei der WM in Budapest Neunte wurden.
Zuvor hatte sie erstmals über das Unglück am Mittwoch gesprochen.

Ein Schockmoment überschattete die Schwimm-WM in Budapest!
Dieser Moment schockt die Sportwelt! 
Alvarez beim TV-Sender NBC: „Ich fühlte, wie meine Finger taub wurden. Dann wurde es schwarz. Es passierte sehr schnell.“
Was war passiert?
Die Amerikanerin ging nach ihrem Programm im Einzel regungslos unter. Ihre Trainerin Andrea Fuentes (39) reagierte blitzschnell, sprang ins Wasser und zog Alvarez mit letzter Kraft an die Wasseroberfläche.

Andrea Fuentes sprintete von der Tribüne los, tauchte unter und brachte ihren Schützling zurück an die Wasseroberfläche
Alvarez: „Ich bin einfach nur sehr froh, eine Trainerin wie sie zu haben.“
Die deutsche Synchronschwimmerin Marlene Bojer (29) erlebte das Drama live.
Die Münchnerin zu BILD: „Es ist in jeder Sportart so, dass man bei Höchstbelastung das Bewusstsein verlieren kann, wenn du so Gas gibst, dass du über die Grenze gehst. Wir haben eben das Element Wasser dabei.“
Und genau das ist die Gefahr, wie Prof. Alexander Beck (57) erklärt.

Kein Atmen! Bewusstlos! Unterwasser-Drama bei Schwimm-WM
Der DSV-Verbandsarzt zu BILD: „Wenn ein Marathonläufer umkippt, setzt oder legt er sich hin. Wird eine Schwimmerin ohnmächtig, geht sie wie ein Stein unter. Zu ihrem Glück ist ihr das im Becken und nicht im Freiwasser passiert.“
Was ist die Ursache für den K.o.?
Beck: „Meist kommt es zu einer Sauerstoffunterversorgung und man wird ohnmächtig.“
Im Fall von Alvarez zum Glück ohne Folgen…
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