"Die mangelhaften örtlichen Bildungsmöglichkeiten erweckten in uns den Wunsch nach einer Alternative. Wir wünschen uns für die Kinder des Tales eine Schule, die die Freude am Lernen fördert und eine Bildungseinrichtung, welche Schülern die Chance gibt, mutig neue Wege zu gehen, die im Einklang mit ihrer Person, ihrem persönlichen Hintergrund, ihrer Religion, dem sozialen traditionellen Umfeld und der immer moderner werdenden Welt sind. Wir wünschen uns einen innovativen und gleichzeitig nachhaltigen Ort. Diese Schule soll Modellcharakter haben und Menschen inspirieren."
So beschreiben die aus Deutschland stammende Stefanie Tapal-Mouzoun und ihr marokkanischer Mann Haddou Mouzoun die Zielsetzungen für die von ihnen gegründete Schule "école vivante" (= lebendige Schule). Die Mouzouns haben drei Kinder. Eine Tochter ist hochgradig schwerhörig. Hinzu kommt ein weiteres hörgeschädigtes Kind. Diese beiden Kinder sollen optimal unterrichtet werden, in DGS. Für diesen Zweck sucht die Schule jetzt eine/n Praktikantin/en, der/die fit ist in DGS und möglichst selbst taub bzw. hörgeschädigt ist. Wer ein wenig abenteuerlustig ist, Interesse an fremden Kulturen und Sprachen hat (Arabisch, Berber-Sprache, Französisch, Deutsch, DGS) kann sechs Wochen lamg - oder auch länger - an der école vivante ein Praktikum machen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf mit Frau Stefanie Tapal-Mouzoun.



"Die Examensarbeit von Rehling ist aus meiner Sicht
ein vergessener Klassiker für die erweiterte Geschichtsschreibung
der Gehörlosenpädagogik." - Dies dicke Lob habe ich in der
Examensarbeit (

































