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––DAS ENSEMBLE POSSIBLE WORLD IN KOOPERATION MIT DEM BALLHAUS OST BERLIN—

Ein Sommernachtstraum / A Midsummer Night`s Dream oder Auf der Suche nach der universalen Sprache der Liebe
eine Komödie nach William Shakespeare

Am 7. Dezember, 8. Dezember und 9. Dezember 2018 um 20 Uhr im Ballhaus Ost Berlin

in Deutscher Gebärdensprache und indischem Bharatanatyam
Spieldauer: 1:40 Minuten
Karten: https://www.ballhausost.de

William Shakespeares Theaterstück Ein Sommernachtstraum ist ein über 400 Jahre altes Verwirrspiel der Menschen, ihrer Körper, ihrer Sprachen, ihrer Träume und Gefühle. In einer Vollmondnacht fliehen Liebende aus Angst vor den Gesetzen der städtischen Gesellschaft. Im Wald begegnen sie Feen und Gnomen. Ein gefühlsgeladenes Verwirrspiel beginnt. Das bis dahin überschaubare Leben gerät in totale Verwirrung. Chaos. Sprache verliert ihren Sinn, Körper prallen aufeinander. In einer Nacht voller Begierden und Liebe toben die Menschen im nächtlichen Wald.

MIT Anka Böttcher, Brian Duffy, Emilia von Heiseler, Eyk Kauly, Athina Lange, Peter Marty, Gal Naor, Okan Seese, Anne Zander und Wille Felix Zante

KONZEPT & REGIE Michaela Caspar /
CHOREOGRAFIE The progressive wave – Gal Naor & Matan Zamir / BHARATANATYAM Rajyashree Ramesh /
KOMPOSITION & RAUM Jan-Peter E.R. Sonntag /
KOSTÜME Gabriele Wischmann /
ÜBERTRAGUNG IN DGS Eyk Kauly, Wille F. Zante u.a. /
DRAMATURGISCHE BERATUNG Till Nikolaus von Heiseler /
VISUAL VERNACULAR Brian Duffy /

„Eine Mischung aus Sadomaso und Die Schöne und das Biest, moderne Folter aus dem Mittelalter, Homosexualität im Königreich, Zoophilie bei den Elfen, ein Pinocchio-Typ mit Eselsohren und einem Umschnalldildo in XXL Größe und Liebeswirren.….nun präsentiert Regisseurin Michaela Caspar und die israelischen Choreografen Gal Naor und Matan Zamir ein inklusives Theaterstück, in dem Gebärdensprache ein Nebenbestandteil zu sein scheint. Zum Einsatz kamen verschiedene Ausdrucksformen wie DGS, Lautsprache, Visual Vernacular, indischer Tanz und auch ein Hauch taktiles Gebärden. Gezeigt wurde viel nackte Haut, Homosexualität und verkehrte Rollen.“
Deutsche Gehörlosenzeitung, Lena Peterke

Mehr Informationen: https://www.possibleworld.eu

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