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Diversität vor und hinter der Kamera wird zur Zeit in der Filmbranche heiß diskutiert – doch dabei geht es nur selten um Menschen mit Behinderungen. Gibt es überhaupt Filmemacher:innen mit Behinderung in Deutschland? Was bedeutet inklusives Filmemachen? Wie durchlässig sind die Institutionen für Filmemacher:innen mit Behinderung, und was bedeutet Barrierefreiheit für den Film? Eine Kurzfilmrolle mit vielfältigen sehenswerten dokumentarischen und fiktionalen Beiträgen beleuchtet die aktuelle Situation in Deutschland.
Im Gespräch mit Moderatorin Patrizia Kubanek diskutieren Leonard Grobien (Autor und Regisseur), Johannes Hensen (Programmchef Film Festival Cologne), Nikolas Jürgens (Filmemacher und Produzent) und Till Kniola (Referat für Popkultur und Filmkultur – Stadt Köln).
Alle Infos zu der Veranstaltung auch in DGS findet ihr hier: https://robolab.online/e/robolab-shorts-eroeffnung-des-robolab-festivals-mit-kurzfilmen/
Tickets gibt es an der Abendkasse:
5€ regulär / 3€ ermäßigt
Einlass ab 20:00Uhr

Barrierefreiheit:

  • Übersetzung in Gebärdensprache (DGS)
  • Rollstuhlgerechter Ort
  • Blindenhunde wilkommen
  • Einführung und Übersetzung der Filme und des Gesprächs in Leichte Sprache
Corona Regeln bitte beachtet folgendes:
Freie Platzwahl. Deshalb ganz wichtig für euch zu wissen: es gelten ab jetzt wieder die drei G’s. Ihr müsst entweder negativ getestet, genesen oder vollständig geimpft sein. Ohne offiziellen Nachweis leider kein Einlass!
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