Ein Ausstellungsrundgang exklusiv für Gebärdensprachler*innen!
Im Rahmen der Ausstellung »Inventing Queer Cinema« werfen wir einen Blick auf die Geschichte des queeren deutschen Kinos nicht nur als Geschichte von Widerstand und Revolution, sondern auch als Geschichte von Solidarität und Innovation. Die Ausstellung stellt dabei nicht nur wichtige Filme vor, sondern besteht vor allem aus Erzählungen vieler verschiedener für den Film und das Kino arbeitenden Menschen: Von welchem Kino träumen sie oder haben sie geträumt, welche Parallelen sind über die verschiedenen Jahrzehnte erkennbar, worin lag Scheitern begründet, worin die Erfolge? Wie wurde die queere Emanzipationsgeschichte begleitet oder kommentiert, wann wurde diese teilweise auch aktiv gestaltet und mit welchen Impulsen sogar der sogenannte Mainstream beeinflusst?
Eine Veranstaltung im Rahmen des Pride Month, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kultur und visuelle Kommunikation der Gehörlosen in Berlin/Brandenburg e.V. (ZfK).
Link: Barrierefreies Informationsvideo (in DGS und mit UT)
Dauer: ca. 120 Min.
Datum: Samstag, 18. Juli 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Mauerstraße 79, 10117 Berlin
Dolmetschung in Laut- und Gebärdensprache (DGS) | Teilnehmer*innenzahl begrenzt
Es gibt ein Kontingent an Freikarten für Gebärdensprachler*innen | Anmeldung erforderlich unter: bildung@deutsche-kinemathek.de



















