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Es gibt viele Nachteile, die Menschen mit Behinderungen im Alltag in Kauf nehmen müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Betroffenen jedoch besondere Schutzrechte und Hilfen beanspruchen. Die sogenannten Nachteilsausgleiche sollen helfen, die behinderungsbedingten Nachteile auszugleichen. Dabei geht es um ein breites Spektrum – vom Kündigungsschutz am Arbeitsplatz bis hin zur Freifahrt im Nahverkehr. Doch für viele der 7,8 Millionen in Deutschland Betroffenen bedeutet es eine hohe Hürde, um ihre Rechte einzufordern. Denn für wen welche Nachteilsausgleiche infrage kommen, hängt von der Art der Behinderung und weiteren Faktoren ab.

Das neue SoVD-Serviceheft „Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen – das sind Ihre Ansprüche“ (PDF) informiert über das komplexe Thema und macht es anschaulich. Im Zentrum stehen insbesondere Fragen, was Nachteilsausgleiche sind und wer diese erhält:

Was bedeutet der Grad der Behinderung? Und wie gliedern sich die verschiedenen Nachteilsausgleiche nach Themengebieten? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber, der als Download kostenlos genutzt werden kann.

Der SoVD vereint über 580.000 Mitglieder und unterhält ein bundesweites Netz von Sozialberatungszentren, die die Beratung der anspruchsberechtigten Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten und die Vertretung vor den Sozialgerichten durchführen. Der SoVD nimmt die Interessen der Mitglieder auch vor dem Bundessozialgericht wahr.

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