Durch unsere Dauerausstellung „Maria Theresia 23. Biografie einer Münchner Villa“ bieten wir einen kostenlosen Rundgang mit DGS-Übersetzung an. Es führen die Kuratorin Sylvia Schütz, begleitet von den DGS-Dolmetscher*innen Kathleen Riegert und Christian Pflugfelder.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Frage: Welche Geschichten kann ein Haus erzählen?
In zehn Kapiteln fächert die Ausstellung die Geschichte des Hauses auf: Von seiner Gründung 1898 bis in die Gegenwart. 1989 ließ der Münchner Bildhauer Adolf von Hildebrand als Künstlervilla und Wohnhaus errichten. In ihm spiegelt sich das 20. Jahrhundert als eine wechselvolle Geschichte wider, die geprägt ist von Entrechtung und Verfolgung während der NS-Zeit. Die Ausstellung thematisiert deshalb auch Lücken und Leerstellen, die in der Folge entstanden sind.
Heute befindet sich im Hildebrandhaus das Literaturarchiv der Monacensia, eine Bibliothek und ein Museum. Der Auftrag der Monacensia ist es, das literarische Gedächtnis der Stadt München zu sein. Zu diesem Gedächtnis gehört auch die Geschichte des Hauses.
Im Anschluss an die Führung gibt es die Gelegenheit für Fragen und Austausch.
Wann?
Donnerstag, 26.11.2026, 17-18.30 Uhr (Führungsdauer); Veranstaltungsende: 19 Uhr
Wo?
Monacensia im Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Straße 23, München
Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung über monacensia.programm@muenchen.de .
Barrierefreiheit
Die Ausstellungsflächen sind barrierefrei zugänglich.
Mehr Informationen auf unserer Homepage: https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen/details/das-hildebrandhaus-geschichte-einer-kuenstlerinnenvilla-45956














