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Herkömmliche Untertitel geben Informationen darüber, was gesprochen wird, jedoch nicht wie es gesprochen wird: Betonungen, Pausen, Längen und Emotionen werden nicht berücksichtigt.

Mit WaveFont hat Tim Schlippe eine Technologie und Darstellungsweise entwickelt, mit der es erstmals möglich ist, Informationen (Lautstärke, Pausen, Längen) und Emotionen aus der Stimme lesbar zu machen.

WaveFont-Untertitel sind universell einsetzbar: Bei Liebesfilmen, Sportübertragungen, Action-Filmen, Werbung, dem eigenen Video in Social Media usw. Er möchte sein Verfahren zur Produktion von WaveFont-Untertiteln so ausbauen, dass jeder, der einen Film produziert, dafür WaveFont-Untertitel erhalten kann und somit einen Teil zur Barrierefreiheit, Inklusion und Integration beiträgt.

Schlippe braucht 10.000 Euro für die Umsetzung seiner Idee. Mit dem Geldbetrag wird ein großer Teil der Kosten für die Weiterentwicklung und Bewerbung von WaveFont-Untertiteln gedeckt.

Crowdfunding läuft bis zum 5. August 2018. Sie können das Projekt jetzt unterstützen.

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Jürgen Rönnebeck

Deaf, Nichthörende, Schwerhörige, Hörende sollte man schreiben. Taube, Gehörlöse usw. sind beleidigt, deshalb bitte nicht mehr anwenden u. schreiben.
Besser ist Deutsche Deaf-Zeitung, Deutscher Deaf-Bund e.V.
Bundeselternverband Deaf Kinder e.V.
Tauber, wie Ihr schreibt : seid Beleidigung, Mobbing sehr oft von Firma, wie man in GmbH arbeitet usw.
Mit deaffreundlichen Grüßen
Jürgen Rönnebeck

Strickliese

Super! Es ist längst Zeit, sich um die Weiterentwicklung von Untertitel zu bemühen. Emotionen als weiterer Information neben Inhalt visuell darzustellen ist mehr als überfällig.
Ich freue mich schon auf die ersten Wave-Font-Untertitel 🙂 Auch wenn ich weiß, dass es Zeit braucht, bis man sich an den neuen Form gewöhnt hat.
Es ist wichtig, dass das Design gut durchdacht und ausgewertet ist, denn dauernd ändern soll man das nicht.