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Hannover ist die „deutsche Hörregion“. Nirgendwo sonst in der Bundesrepublik widmen sich derart viele Unternehmen und medizinische, wissenschaftliche sowie kulturelle Einrichtungen dem großen Thema Hören. Seit zweieinhalb Jahren arbeiten viele von ihnen im Netzwerk der Hörregion zusammen. Mittlerweile mehr als 50 Partner positionieren sich gemeinsam; sie wollen sich untereinander besser kennenlernen und Synergien nutzen. Von Anfang an dabei ist auch Cochlear Deutschland.

Cochlear Deutschland ist seit 25 Jahren am Standort Hannover zu Hause. Die Aktivitäten der Hörregion unterstützt er tatkräftig und bereichert sie mit eigenen Beiträgen – etwa mit der Organisation viel beachteter Tanzprojekte mit hörgeschädigten Jugendlichen. Ein Engagement, das aktuell besondere Anerkennung erfuhr. Als einer der ersten Mitglieder der Hörregion erhielt Cochlear in den vergangenen Tagen die Hörregions-Plakette. Das nach außen sichtbare Zeichen für die Mitgliedschaft im Netzwerk wurde von Regionspräsident Hauke Jagau im Rahmen einer Feierstunde überreicht.

„Cochlear ist ein wichtiger Partner und engagierter Mitstreiter in unserem Netzwerk“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau anlässlich der feierlichen Übergabe. „Von Beginn an hat sich das Unternehmen an der der Entwicklung der Hörregion beteiligt und durch Projekte mit Leben erfüllt. Dass Cochlear als global aufgestelltes Unternehmen seinen Deutschlandsitz in Hannover hat, unterstreicht die herausragende Rolle, die unser Hör-Standort vor allem durch die Medizinische Hochschule Hannover in der Forschung, Entwicklung und Versorgung mit modernen Hörsystemen spielt. Ob gehörlos geborene Kinder oder spätertaubte Erwachsene – Cochlea-Implantate ermöglichen vielen Menschen trotz ihrer Beeinträchtigung die Welt zu hören und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“

„Wir fühlen uns eng mit Hannover und der Hörregion verbunden“, so Thomas Topp, Cochlear Regional Director –  Germany & Acoustic Implants Europe, Middle East & Africa, anlässlich der Ehrung. „Unsere Geschichte am Standort reicht bis in die Anfänge der Cochlea-Implantation zurück. Damals, in den frühen 80er Jahren, versorgte der CI-Pionier Professor Ernst Lehnhardt erstmals ertaubte Patienten mit unserem Cochlear™ Nucleus® Implantat. Und heute finden sich in der Region Institutionen, die sich mit sämtlichen Phasen der Entwicklung von Hörimplantaten beschäftigen – von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung im Rahmen klinischer Studien. Für uns war und ist die enge Vernetzung mit starken Partnern aus Forschung und Medizin das entscheidende Motiv für diesen Standort. Die Initiative für das Netzwerk der Hörregion eröffnet uns zudem neue, interessante Perspektiven. Das reicht von attraktiven Möglichkeiten zur Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter über hervorragende Angebote der Aus- und Weiterbildung bis hin zu sehr interessanten Optionen für gemeinsame Projekte.“

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