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Die Paulinenpflege Winnenden gehört zu den Preisträgern beim Wettbewerb „Helfende Hand“ des Bundesinnenministeriums. Auf welcher Stelle die Paulinenpflege unter den ersten fünf Plätzen steht, wird erst bei der Preisverleihung am 18. November in Berlin bekannt gegeben.

Achtmal schon wurde in der Paulinenpflege als freiwilliges Angebot für ihre Schüler*innen der Lehrgang „Sicherheitspraktikum“ durchgeführt. Das sind ungefähr 12 Abende, in denen die Schüler*innen einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren, den Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecke lernen, unter Anleitung von DLRG-Trainer*innen Wasserrettung üben, Notrufmöglichkeiten für gehörlose Menschen kennenlernen und die Tätigkeit von Rettungsdienst und Feuerwehr erleben.

Aufgrund ihrer Erfahrungen mit dem „Sicherheitsprojekt“ hat die Paulinenpflege Schulungsmaterial (ein Arbeitsbuch und Videofilme mit Untertiteln und Gebärdensprache) entwickelt, damit auch andere Gehörloseneinrichtungen eigene Erste-Hilfe-Kurse für ihre hör- und sprachbehinderten Klienten durchführen können.

Zweimal schon hat sie darüber hinaus mit externen Dozent*innen in kleinen Gruppen den Lehrgang Rettungssanitäter (520 Stunden) durchgeführt. Damit ist die Paulinenpflege bundesweit die einzige Schule, die ihren Schülern ein solches Angebot macht.

Mit dem Sicherheitspraktikum, dem Lehrgang Rettungssanitäter für Schüler und dem Lehrbuch für Erste-Hilfe-Kurse für Gehörlose hat die Paulinenpflege  einen der Siegerplätze beim Wettbewerb „Helfende Hand“ erlangt. Zusätzlich gibt einen Publikumspreis: Hier kann jeder abstimmen, welches der nominierten Projekte er für das Beste hält. Die Paulinenpflege würde sich über Ihre Unterstützung freuen.

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