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Die Abteilung „Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin gab auf eigener Facebook-Seite am 20. März 2020 bekannt, dass Dr. Agnes Villwock in der Abetilung als neue Juniorprofessorin einberufen wurde.

Sie stellt sich hier kurz vor: „Ich habe an der Universität Hamburg Gebärdensprachen studiert und anschließend am Arbeitsbereich für Biologische Psychologie und Neuropsychologie promoviert. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als Postdoc Associate im Labor von Rachel Mayberry an der University of California, San Diego, war ich für ein Jahr Vertretungsprofessorin am Institut für Deutsche Gebärdensprache an der Universität Hamburg.

Meine Forschungsschwerpunkte umfassen Spracherwerb und Sprachverarbeitung von Gebärdensprachen als Erstsprachen (L1) und Zweitsprachen (L2), behaviorale und neuronale Konsequenzen von verspätetem Erstspracherwerb sowie die Untersuchung von Neuroplastizität bei Taubheit. Dafür verwende ich vor allem neurowissenschaftliche Untersuchungsmethoden und Verhaltensmessungen.

Als Juniorprofessorin für das Fachgebiet “Gebärdensprachen” (W1 mit Tenure Track) an der Humboldt-Universität zu Berlin freue ich mich insbesondere auf den Aufbau eines experimentellen Labors, die Zusammenarbeit mit Studierenden an der Abteilung Deaf Studies und Gebärdensprachdolmetschen und auf innovative und spannende Forschungskooperationen mit Kolleg*innen!“

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