Anzeige
0

Seit dem 1.7.2020 ist Stephan Wiedemann neuer Geschäftsführer der VerbaVoice GmbH. Er übernimmt das Amt von Peter Kremer, der zum 30.6.2020 auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen hat. Die VerbaVoice GmbH ist ein Dienstleister für sprachliche Barrierefreiheit. Das Unternehmen macht Sprache sichtbar und für alle verständlich.

Mit digitalen Angeboten von Live-Untertiteln, Gebärdensprache über Konferenzdolmetschern bis zu Leichter Sprache unterstützt VerbaVoice Unternehmen, öffentliche Institutionen und Privatpersonen dabei, Barrieren abzubauen. Stephan Wiedemann ist bereits seit März 2020 als Berater im Unternehmen tätig und hat mit Peter Kremer das Unternehmen erfolgreich durch die erste Phase der Corona-Krise geführt. In den letzten Jahren hat Stephan Wiedemann als operativer Unternehmensentwickler u.a. Wertschöpfungsprozesse optimiert sowie Digitalisierung und nachhaltige Strategien von Unternehmen der Dienstleistungs- und Gesundheitsbranche entwickelt und realisiert.

„Peter Kremer hat in den letzten Jahren für VerbaVoice Herausragendes geleistet und ich freue mich, dass er nach seinem Ausscheiden dem Unternehmen weiterhin eng verbunden bleiben wird“, bedankt sich Stephan Wiedemann.

„Kommunikation ist essenziell für unser gemeinsames Zusammenleben. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass alle Menschen Zugang zu Informationen erhalten – idealerweise live und direkt. Gerade die letzten Monate haben das gezeigt. Mein Antrieb ist, durch das spezialisierte Angebot von VerbaVoice dazu beizutragen die sprachlichen Barrieren in allen Bereichen für gehörlose und schwerhörige Menschen aufzulösen“, erklärt der neue Geschäftsführer seine Motivation. „Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass wir eine Gesellschaft prägen, in der jeder Mensch selbstverständlich teilhaben kann.“

Stephan Wiedemann hat sich zum Ziel gesetzt, das Unternehmen als Anbieter von Dienstleistungen für sprachliche Barrierefreiheit zu stabilisieren und zu modernisieren. Stabilisierung bedeutet für ihn, das Unternehmen durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu führen, zukunftsorientiert neu auszurichten und das Geschäftsmodell zu schärfen. Chancen und Möglichkeiten der Krise möchte er nutzen, um das Unternehmen nach innen und außen zu digitalisieren und automatisieren: Die Dolmetscher-Plattform wird auf den technisch aktuellsten Stand gebracht und in allen Unternehmensbereichen wird nachhaltig auf digitale Prozesse gesetzt.

„Der steigende Bedarf an digitalen Unterstützungsangeboten ist deutlich zu spüren. Das müssen wir jetzt nutzen, um uns selbst sicher für die Zukunft aufzustellen. Alleine geht das nicht“, reflektiert der neue Geschäftsführer die letzten Monate. „Auch das zeigt die aktuelle Situation. Nur miteinander können wir das übergeordnete Ziel einer barrierefreien Gesellschaft erreichen – jeder trägt in seiner Rolle einen entscheidenden Teil dazu bei. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, will ich Hand in Hand mit öffentlichen Institutionen und aktiv mit den Akteuren am Markt zusammenarbeiten.“

Anzeige

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.