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Performance mit deskriptiven Untertiteln: „The Making of Pinocchio“ von Cade & MacAskill

GASTSPIEL

Theater/Film/Performance

April 14 + 15 | 19.00 Uhr

Tickets: 15/10€

Weitere Informationen

Auf Englisch mit deutschen und englischen Untertiteln

Bei The Making of Pinocchio ist die Bühne ist ein fiktionales Filmstudio. Das Publikum wird eingeladen, hinter die Kulissen von Rosana Cade & Ivor MacAskill zu schauen. Die Künstler*innen sind auch Lebenspartner*innen und geben einen intimen Einblick in ihren kreativen Prozess. Die beiden arbeiten seit 2018 an The Making of Pinocchio. In diesem Jahr begann Ivor seine gender transition. In einem Live-Film-Dreh reflektieren und begleiten sie den Prozess der Transition und ihre eigene Liebesbeziehung. Dabei arbeiten sie mit spielerischem Humor.

The Making of Pinocchio ist eine wahre Geschichte über Liebe und Transition. Das Märchen von der lügenden Holzpuppe Pinocchio wird neu erzählt. Pinocchio wollte ein „echter Junge“ sein. Die Arbeit feiert die Freude und das Potenzial queerer Vorstellungskraft. Sie bewegt sich zwischen verschiedenen Kategorien: Realität und Fiktion, Märchen und Autobiografie, Persönlichem und Politischem, Bühne und Leinwand.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Rosana Cade & Ivor MacAskill PERFORMANCE Rosana Cade, Ivor MacAskill, Jo Hellier & Tim Spooner oder Rachel Gammon bÜHNEN-, REQUISITEN- & KOSTÜM DESIGN Tim Spooner Sound Design Yas Clarke KAMERAS Jo Hellier LICHT Design Jo Palmer Cinematografie Kirstin McMahon & Jo Hellier produktion Dr. Nora Laraki for Artsadmin produktion entwicklung Mary Osborn for Artsadmin produktionsmanagement Sorcha Stott-Strzala Assistenz stage management Rachel Gammon Outside Eye Nic Green bewegungscoach Eleanor Perry Untertitel Collective Text, Rosana Cade, Ivor MacAskill, und Jamie Rea Untertitel Design Yas Clarke & Daniel Hughes

Eine Produktion von Artsadmin. Im Auftrag von Fierce Festival, Kampnagel, Tramway & Viernulvier mit Unterstützung von Attenborough Centre for the Creative Arts, Battersea Arts Centre, LIFT und Take Me Somewhere. Gefördert durch Creative Scotland, Arts Council England und Rudolf Augstein Stiftung. Förderung des Entwicklungsprozesses durch The Work Room/Diane Torr Bursary, Scottish Sculpture Workshop, National Theatre of Scotland, Live Art Development Agency, Gessnerallee, Mousonturm, Forest Fringe, West Kowloon Cultural District & LGBT Health & Wellbeing Scotland. Das Gastspiel im Rahmen von Queer Darlings #4 wird ermöglicht durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: Berlin Art Link, Rausgegangen, Missy Magazine, Siegessäule, tipBerlin, taz.die tageszeitung.

Tags: Film, Kultur, Kunst, Performace, Theater, Untertitel

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