Die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen“ fragt nach dem Selbst-Verständnis von Künstler*innen mit jüdisch-arabischer Herkunft. 7 Künstler*innen zeigen ihre Kunst. Ihre Arbeiten erzählen von: Erinnerung, Verlust und Zugehörigkeit. Die Ausstellung macht deutlich: Die Vergangenheit wirkt bis heute.
In Nord-Afrika und West-Asien leben seit langer Zeit Juden und Jüdinnen. Dort leben sie zusammen mit anderen Bevölkerungs-Gruppen. Auch arabischen Menschen. Ihre gemeinsame Geschichte ist sehr unterschiedlich. Es ist eine Geschichte von Nähe und Nachbarschaft.
Aber auch eine Geschichte von Ausgrenzung und Gewalt.
Viele Juden und Jüdinnen flohen im 20. Jahrhundert aus Ägypten, Irak, Libanon und Marokko nach Israel. In Israel wurde ihre Geschichte lange nicht erzählt. Erst später wurde sie sichtbarer.
Die Eröffnungsreden werden in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Danach findet ein Umtrunk statt und die Ausstellung kann besichtigt werden. Es gibt Texte in Leichter Sprache.
Wann: Di., 28. April 2025, 19.00 Uhr
Eintritt: frei, Anmeldung erforderlich:
https://jmm-shop.gomus.de/#/product/event/193?date=2026-04-28&date_id=6965
oder Email an: fuehrungen.jmm@muenchen.de
Mehr Informationen hier: Ausstellungsflyer_ Yalla Einladung A5_Yalla





















