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Karin Kestner hat ein neues Buch herausgegeben: „Hausgebärdensprachkurs für hörgeschädigte Kinder“. Die Idee zu diesem Buch entstand durch die ständigen Kontakte und Gespräche mit Gebärdensprachkursleitern. Oft wurde ein fehlendes Konzept für den regelhaften Aufbau der Gebärdensprache bei Babys und Kleinkindern bis 6 Jahren bemängelt. Hausgebärdensprachkurse für gehörlose Kinder, aber auch für Kinder mit Hörgeräten und Cochlea Implantaten, werden immer häufiger von Eltern beantragt und von Sozialämtern bewilligt.

Es handelt sich um ein fertiges Konzept und einen Leitfaden für Gebärdensprachdozenten, damit Dozenten einen strukturierten Gebärdensprachunterricht für Kinder anbieten können.

Zusätzlich ist viel Wissenswertes zur Selbstständigkeit mit den notwendigen Paragraphen zur Beantragung, Musterformularen und vielem mehr enthalten. Die erste Auflage war innerhalb von 10 Tagen vergriffen. Die zweite Auflage ist Mitte November eingetroffen.

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