Anzeige
0
0
0

deafbase wurde im Frühjahr 2001 ins Leben gerufen und ist ein Adressbuch mit unglaublich vielen Adressen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ehemaliges Teammitglied Bernd Schneider hat damals einige Monate an der deafbase gewerkelt. Das andere ehemalige Teammitglied Christian Vogler hat die deafbase „wasserdicht“ gemacht und ihr den letzten Schliff gegeben.

Das Adressbuch war ein „Selbstbedienungsladen“. Dort haben ziemlich viele Menschen ihre privaten Adressen eingetragen. Deafbase war also eine der umfangreichsten Datenbanken im Bereich Hörbehinderung. Tausende Adressen waren dort eingetragen und waren aber auch über Suchmaschinen wie Google auffindbar. Der Datenschutz ist in Deutschland schon immer ein wichtiges Thema. Doch achten heute immer mehr Menschen darauf, ob und wo ihre privaten Daten gespeichert sind. Daher melden sich auch immer öfter Menschen bei mir, bitte ihre Daten aus der Deafbase zu entfernen. Dafür habe ich natürlich Verständnis. Das kann ich selbst aber nicht machen, denn die Website ist stark veraltet und funktioniert nicht mehr einwandfrei. Um Daten zu entfernen oder zu ändern, muss ich externe Person mit IT-Fachwissen beauftragen. Dafür entstehen Kosten.

Aus Kostengründen und auch datenschutzrechtlichen Gründen habe ich daher entschieden, die ganze deafbase nach gut 21 Jahre schließen zu lassen. Ich kann sie nicht so einfach wie Taubenschlag archivieren lassen, denn die (privaten) Daten wären weiterhin auffindbar. Über Webarchive können Sie sich die Website noch mal anschauen – aber nicht vollständig.

Wir haben hier auf Taubenschlag eine Linksammlung. Wenn Sie einen guten Link kennen und gefunden haben, den wir einbauen sollten, dann schicken Sie ihn an link@taubenschlag.de.

Anzeige

2 Kommentare

  1. Oh ich lese eben und erinnere mich gut. Früher war Kontakte unter GL sehr praktisch auch wenn früher anonym war. Heute ist alles anders geworden und zuviel Chaos.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.