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Pfingstrosen sind Blumen, die sich für jeden Garten und jedes Blumenbeet eignen. Der Hauptgrund für ihre Beliebtheit ist die Vielfalt der Farben und der Duft. Wenn Pfingstrosen ständig nicht blühen, überhaupt nicht blühen oder wenn Sie möchten, dass sie noch besser blühen, ist es an der Zeit, unsere Pflegetipps für Ihre Pfingstrose zu beachten.

Wahl des Anpflanzungsortes

Die Wahl des Pflanzortes für Pfingstrosen (Päonien) Pflanzen ist wichtig, denn sie werden viele Jahre lang am selben Ort blühen. Die Pfingstrose bevorzugt einen sonnigen Standort; selbst einige Stunden Schatten am Tag beeinträchtigen ihre Blüte. Wichtig ist auch, dass die Pfingstrose vor ständigem Wind und Zugluft geschützt wird.

Der Boden sollte leicht alkalisch und gut durchlässig sein. Staunässe und nahegelegenes Grundwasser wirken sich ebenfalls negativ auf die Pflanze aus, indem sie ihre Wurzeln verfaulen lassen und sie an der Blüte hindern. Gleichzeitig drücken Feuchtigkeits- und Nährstoffmangel auf die Pfingstrose. Sie sollte nicht in den Wurzelbereich von Bäumen gesetzt werden.

Pfingstrosen sollten auch nicht näher als 1,5 m an die Wände von Gebäuden gepflanzt werden. Sie leiden unter Überhitzung bei Hitze und im Winter und im Frühjahr unter Schnee und überschüssigem Schmelzwasser.

Pfingstrosen richtig pflanzen

Das ist eine weitere Voraussetzung für eine gute Blüte, also gehen Sie verantwortungsvoll mit diesem Verfahren um. Die Pflanze sollte 2 bis 4 Knospen und mindestens 2–3 leichte Adventivwurzeln haben, die länger als 5 cm sind. Die Pflanzgrube sollte mindestens 60 cm mal 60 cm groß sein. 

Die Grube sollte eine Drainage haben und mit einer fruchtbaren Mischung bedeckt sein. Am besten mischt man Gartenerde, ein paar Eimer Kompost oder Humus, 200 g Superphosphat und 300–400 g Asche. Die Pfingstrose sollte so tief gepflanzt werden, dass sich über der obersten Knospe eine 5–7 cm dicke Erdschicht befindet. 

Sobald sich die Knospen über der Bodenoberfläche befinden, können sie durch Frühjahrsfröste und Sommerhitze in Mitleidenschaft gezogen werden. Dann müssen Sie sie ausgraben: das Loch vertiefen und die Pflanze mit ihrem Erdklumpen hineinsetzen. Wenn der Strauch zu tief sitzt, muss er vorsichtig herausgehoben werden, und die Wurzeln müssen mit Erde aufgefüllt werden.

Genügend Nährstoffe

Im Frühjahr und Sommer während der Wachstumsperiode sollten Pfingstrosen immer reichlich gedüngt werden. Dies kann nur in den ersten Jahren nach der Pflanzung unterbleiben, wenn das Pflanzloch ausreichend gedüngt wurde. Wenn Pfingstrosen nicht befruchtet werden, können sich die Knospen nicht voll entfalten. Der Wurzelverband sollte dreimal durchgeführt werden:

  1. Erste Wurzeldüngung mit Stickstoff- und Kaliumdünger sollte durchgeführt werden, sobald die roten Triebe erscheinen.
  2. Zweiter Düngung mit mineralischem oder organischem Dünger kann während der Austriebszeit erfolgen und muss nach Regen oder Bewässerung erfolgen,
  3. Dritter Düngung mit Kalium und Phosphor sollte zwei Wochen nach der Blüte erfolgen, wenn sich die Erneuerungsknospen gebildet haben.

Feuchtigkeit bereitstellen

Gießen Sie die Pfingstrose im Frühjahr während des Austriebs, wenn sich die neuen Knospen bilden, und immer bei trockenem und heißem Wetter. Gießen Sie in einem kreisförmigen Bereich der Pfingstrose, 20–40 cm von der Mitte entfernt. Je älter der Strauch ist, desto größer sollte dieser Bewässerungskreis sein.

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BildquelleOlena_Rudo / envato elements

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